28. Dezember 2011 e
Kein Segen für die Eltern
Haushalt 2012 – Grüne Liste bleibt bei Kritik an Gebührenerhöhungen
HEPPENHEIM.
Der CDU-Fraktions- und Stadtverbandsvorsitzende Jürgen Semmler hat der Grünen Liste Heppenheim (GLH) nach deren Kritik am Haushalt 2012 und den beschlossenen Gebührenerhöhungen einen „Mangel an Lösungsansätzen“ vorgeworfen und geäußert, dass man „den kommenden Generationen keine Schuldenberge hinterlassen“ dürfe. Dieser Satz oder ähnliche Sätze, heißt es nun in einer Stellungnahme der Grünen, dienten dazu, „jegliche Gebührenerhöhungen zu rechtfertigen, denn wer möchte schon den nachfolgenden Generationen Schulden hinterlassen.“
Semmler und die CDU sollten jedoch erkennen, dass ihre Gebührenerhöhungen in keiner Weise geeignet seien, die Probleme Heppenheims zu lösen. Denn durch die Erhöhungen im Bereich Kinderbetreuung verringere sich das geplante Defizit in 2012 gerade einmal um 270 000 Euro. Das, so die GLH weiter, seien etwa sieben Prozent des aktuellen Fehlbedarfs in 2012. Alle großen Wirtschaftsinstitute, die Europäische Union und die Bundesregierung gingen derzeit von einer drastischen Verringerung des Wachstums aus, was sich mit etwas Verspätung zum Beispiel auch in den Gewerbesteuerzahlungen niederschlagen werde. Der von der Koalition aus CDU, FDP und FWHPINI beschlossene Haushalt sehe jedoch eine Steigerung der Gewerbesteuereinnahmen für die nächsten Jahre um cirka 30 Prozent oder jährlich 7,5 Prozent vor. Die GLH frage sich, wie diese Steigerung realisiert werden solle. Semmler werfe der GLH auch vor, für das Konsolidierungsprogramm gestimmt zu haben. 2011 habe die CDU sich geweigert, einem Haushalt zuzustimmen, nur um dem damaligen Bürgermeister Gerhard Herbert (SPD) zu schaden, heißt es in der Mitteilung weiter, selbst aber habe sie keinerlei Vorschläge zur Konsolidierung gemacht. Die GLH aber habe Verantwortung übernommen und für den Haushalt gestimmt. „Dies war notwendig, weil die Stadt ohne Haushalt keinerlei Zahlungen, die freiwillige Leistungen betreffen, hätte ausführen können – was zum Beispiel zulasten der Vereine gegangen wäre.“ Was habe eigentlich die CDU daran gehindert, in den Beratungen für den Haushalt 2011 Anträge zu Gebührenerhöhungen zu stellen? Wahrscheinlich, so die GLH, „der gleiche Grund, der Bürgermeister Rainer Burelbach (CDU) und die CDU veranlasst haben, das Wort Gebührenerhöhungen nicht in ihre jeweiligen Wahlprogramme zu schreiben.“ Die CDU und Burelbach „wollten den Wählern nicht sagen, was sie nach der Wahl mit ihnen vorhaben.“ „Die GLH glaubt nicht“, heißt es weiter, „dass es die Aufgabe von mit kleinen oder mittleren Einkommen ausgestatteten Eltern ist, die immerhin für den Bestand dieser Gesellschaft sorgen, also systemrelevanter als jede noch so große Bank sind, mit Gebührenerhöhungen zur Beseitigung von Problemen beizutragen, die sie nicht geschaffen haben.“ Der Kommunal- und Bürgermeisterwahlkampf, schreibt die GLH abschließend, hat ein Loch von mehreren zehntausend Euro in die Kassen der CDU gerissen. Semmler habe dies mit dem zweiten Wahlgang der Bürgermeisterwahl erklärt, „der offensichtlich für die CDU völlig überraschend kam.“ Doch die CDU habe ihren Mitgliedern nicht die Gebühren, sprich Beiträge, erhöhen müssen, „denn es gab einige großzügige Unternehmer, die das Defizit ausgeglichen haben. Ein Segen, auf den Eltern mit ihren Kindern wohl nicht hoffen dürfen.“
12. März 2011 | e
Grüne für verlängerte Öffnungszeiten
Kindergärten: Unterstützung für Wunsch von Eltern und Trägern – „Nachteile ausgleichen“
HEPPENHEIM. Nach Informationen der Grünen Liste Heppenheim (GLH) liegen dem Fachbereich Soziales Anträge verschiedener Heppenheimer Kindergärten auf Verlängerung der Öffnungszeiten vor. Die Grüne Liste unterstützt den Wunsch der Kindergartenträger beziehungsweise der Eltern nach verlängerten Öffnungsangeboten. Es könne nicht angehen, dass Eltern ihre Kinder nur bis zur Mittagszeit in den Kindergärten in Obhut geben können. Hierin sieht die GLH mehrere Nachteile, die es auszugleichen gelte: So seien die beruflichen Möglichkeiten, insbesondere für Frauen, stark eingeschränkt. Auch in den Ortsteilen habe sich, so die GLH, die familiäre Situation geändert. Standen die Großeltern früher häufig für die stundenweise Betreuung der Enkel zur Verfügung, so zeichne sich eine Veränderung der Familienbindung ab. Oder die Großeltern selbst seien weiterhin berufstätig. Auch stellten die kurzen Öffnungszeiten einen Wettbewerbsnachteil für die jeweiligen Kindergärten gegenüber den Einrichtungen mit längeren Öffnungszeiten dar. Die Grüne Liste fordert die Stadtverwaltung auf, diese Anträge alsbald positiv zu bescheiden, um den jeweiligen Kindergärten Planungssicherheiten für das nächste Kindergartenjahr zu geben.
16.07.2009 Grüne bestehen auf Tariftreue
HEPPENHEIM. Die SPD-Fraktion im Bergsträßer Kreistag hat in der letzten Kreistagssitzung vor der Sommerpause einen Antrag zur Tariftreue eingebracht. Ziel des Antrags war es nicht nur, die Einhaltung von Tarifverträgen durch die vom Kreis beauftragten Unternehmen zu fordern, sondern auch deren Einhaltung zu überwachen.
Lob hierfür bekam die Kreis-SPD von der Grünen Liste Heppenheim (GLH), die allerdings wissen möchte, wie es die Kreisstadt mit der Tariftreue hält. Heppenheims Bürgermeister Gerhard Herbert ist Mitglied der SPD-Kreistagsfraktion.
Die GLH bemängelt nämlichsie seit Einführung des Tariftreuegesetzes durch die CDU-Landesregierung im Jahr 2006 zwei Versuche unternommen habe, die Verwaltung zu Tariftreue zu bewegen, doch die Heppenheimer SPD habe, dass auf diese Anträge mit Skepsis und Ablehnung reagiert.
Für die Grünen sei die Vorstellung „unerträglich“, dass Straßenbau- oder Sanierungsmaßnahmen aus dem Konjunkturprogramm 2 und somit aus Steuergeldern finanziert, die Arbeitnehmer aber mit Dumpinglöhnen abgespeist würden. Auch befürchten sie, dass vor allem heimische mittelständische Unternehmer, die nach Tarif bezahlen, bei der Auftragsvergabe nicht mithalten können.
Vergabe nur an tariftreue Vertragspartner – leichter gesagt, als getan, heißt es dazu im Rathaus. Pressesprecher Harald Jost verwies auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes zum Vergabegesetz des Landes Niedersachsen, nachdem die Einforderung der Tariftreue bei der Auftragsvergabe wettbewerbswidrig sei.
Knackpunkt ist, dass es in Deutschland keinen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn gibt und die Tarifabschlüsse zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden nicht bindend für Unternehmen sind. Ein für alle gleichermaßen bindender Tarif oder Mindestlohn wäre die Voraussetzung, diesen über das Auftrags-Vergaberecht auch einzufordern. Dies würde dann nicht nur für öffentliche Baustellen gelten, sondern auch für private Hausbauer.
„So etwas kann teuer werden“, erläuterte Jost. Würde die Stadt bei einer Ausschreibung auf Tariftreue pochen, könnten Unternehmer dagegen klagen, dass sie außen vor geblieben sind, nur weil sie nicht nach Tarif bezahlen, was nach geltendem Recht ja nicht verboten ist. Jost: „Wir dürfen so etwas nicht verlangen.“
Ein weiteres Feld beim Thema Beschäftigung sind die sogenannten Ein-Euro-Jobs. Nach Auskunft aus dem Rathaus werden einige wenige Menschen von der Stadt nach diesem Modell beschäftigt, davon jeweils einer im städtischen Bauhof sowie im Bereich Kunst und Kultur.
10.03.2009
Grüne Liste zieht den Antrag zur Errichtung einer "Heppenheimer Tafel" zurück.
Die Grüne Liste Heppenheim wird nach langen Diskussionen ihren Antrag zur Errichtung einer Heppenheimer Tafel an das Stadtparlament zur Errichtung einer Heppenheimer Tafel zurückziehen. In mehreren Gesprächen mit Fachleuten liesen sich Heppenheims Grüne überzeugen, dass die von vielen Heppenheimer als notwenig erachtete Einrichtung sich in der angedachten Form nicht verwirklichen läßt. Vor allem würde eine eigenständige Heppenheimer Tafel eine nichtbeabsichtigte Konkurrenz zu den umliegenden Tafeln, wie beispielsweise in Bensheim oder Rimbach bewirken. Schließlich beliefern schon jetzt Heppenheimer Supermärkte die Benheimer Tafel, und Heppenheimer Bürger können sich an der Bensheimer Tafel versorgen. Die GLH bedauert, dass es im Rahmen der Antragstellung zu unbeabsichtigten Mißverständnissen insbesondere im Verhältnis zu Vertretern der Bensheimer Tafel gekommen ist. "Ausdrücklich wollen wir unseren Respekt und unseren Dank gegenüber den Leistungen der Bensheimer Tafel auch an dieser Stelle zum Ausdruck bringen" so Grünen Stadtrat Franz Beiwinkel. Allerdings, so die Grünen, sind viele Heppenheimer in der Erreichbarkeit der Bensheimer Tafel benachteiligt. Folgende Zahlen belegen die Problematik: die Bensheimer Tafel versorgt etwa 740 Personen, davon etwa 130 Heppenheimer, in Bensheim gibt es etwa 2500 Sozialhilfeempfänger, in Heppenheim 2000. Bedenkt man dass zwar einerseits Bensheim mehr Einwohner als Heppenheim aufweist und sicherlich auch Bedürftige aus anderen Nachbarstädten die Bensheimer Tafel aufsuchen, so läßt sich doch eine Unterversorgung für Heppenheimer Bedürftige ableiten. Die GLH sieht auch weiterhin die Stadt Heppenheim in der Pflicht hier Abhilfe zu schaffen und will darauf hinwirken eine bessere Anbindung für bedürftige Heppenheimer an die Bensheimer Tafel zu ermöglichen.
„Heppenheim braucht eine Tafel“ Parlament: Grüne stellen Antrag für eine Lebensmittelausgabe in Heppenheim |
02.01.2009 |
| HEPPENHEIM. Die Grüne Liste Heppenheim hat an die Stadtverordnetenversammlung einen Antrag zur Einrichtung einer sogenannten „Tafel“ gerichtet. Darunter verstehe man eine Anlaufstelle, zu der bedürftige Bürger kommen könnten, um gegen einen kleinen Geldbetrag Lebensmittel zu erwerben, die beispielsweise aus Gaststätten, Lebensmittelläden oder Großküchen stammten, schreiben die Grünen in einer Pressemitteilung.
Nach den Vorstellungen der Grünen Liste soll die städtische Verwaltung sich mit Vertretern sozialer Einrichtungen zusammenfinden um die organisatorischen Grundlagen zur Schaffung einer „Tafel“ vorzubereiten. Nach den Erfahrungen in anderen Städten, beispielsweise in der Nachbarstadt Bensheim, in Lampertheim oder im Weschnitztal , bedürfe es zur Gründung einer Tafel umfangreicher Vorarbeiten. Es müssten geeignete Räume gefunden werden und Mitarbeiter, die sich der Lebensmittelverteilung annähmen, so die Grünen. Auch müssten Trägerschaft und Finanzierung geklärt werden. In den Nachbarkommunen seien die Träger entweder bei den Kirchen oder beim diakonischen Werk angesiedelt, aber auch freie oder kommunale Träger seien denkbar.
Unstrittig ist für die Grünen: ohne ehrenamtliches Engagement wird die Einrichtung einer Heppenheimer Tafel kaum möglich werden. In den Nachbargemeinden sei das ehrenamtliche Engagement sehr hoch. An der Notwendigkeit, eine Heppenheimer Tafel einzurichten, haben die Grünen deshalb keinen Zweifel. Die hohe Nachfrage, beispielsweise bei „Annis Suppenküche“ belege den Bedarf.
Auch sei bekannt, dass Heppenheimer Bürger die Bensheimer Tafel aufsuchten, um sich dort mit Lebensmitteln einzudecken. Die Mitglieder der Grüne Liste seien sich bewusst, dass eine solche Einrichtung immer auch ein Ausdruck einer „massiven sozialen Schieflage in der Einkommensverteilungverteilung“ sei. Inzwischen seien wieder Millionen Menschen in einer der reichsten Industrienationen der Welt arm oder von Armut bedroht, beklagen die Grünen.
Renten, die kaum zum Leben reichten, Niedriglöhne, die keine Familie ernährten, Arbeitslosengeld II, das kaum für den Lebensunterhalt reiche: Der aktuelle „Armuts- und Reichtumsbericht“ der Bundesregierung zeige die soziale Schieflage deutlich. „Eine ungerechte Sozialgesetzgebung, Arbeitslosigkeit, und die dramatische Zunahme unsicherer Arbeitsverhältnisse wie Leiharbeit und Niedriglöhne sind die Ursachen, die die Errichtung der „modernen Armenspeisung“ erst notwendig werden lassen“, betont der Grünen-Stadtrat Franz Beiwinkel abschließend.
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e 2.1.2009 |
02.02.2008
Grüne: Streetworker und Jugendarbeit zwei verschiedene Dinge HEPPENHEIM. Die Auseinandersetzung um die Einstellung eines Streetworkers hat sich mittlerweile zum entscheidenden Streitpunkt bei der Verabschiedung des Haushalts zwischen CDU und SPD entwickelt. Das ist für Peter Müller, Fraktionschef der Grünen Liste Heppenheim (GLH), „nicht mehr nachvollziehbar“.
Ausgangspunkt der Diskussion war eine Veranstaltung der SPD in der Weststadt, auf der von verschiedenen Seiten auf Probleme mit und unter Jugendlichen aufmerksam gemacht wurde. Die GLH kenne diese Probleme und habe insofern die Initiative der SPD begrüßt, hier tätig zu werden. Für die GLH folge allerdings daraus, dass die die städtische Jugendarbeit grundsätzlich überdacht werden müsse und dass es nicht reiche, nur einen Streetworker einzustellen.
Diese Meinung der GLH werde auch bestätigt durch die Ergebnisse einer Kurzumfrage unter Heppenheimer Jugendlichen, die von der Stadt organisiert wurde. Die Ergebnisse zeigten unter anderem, dass viele Jugendliche die Arbeit der Stadtjugendpflege gar nicht kennen, dass sie der Meinung sind, dass die Stadt viel für ältere Mitbürger aber zu wenig für Jugendliche tut und dass ein offener Jugendtreff in Heppenheim fehle.
„Die GLH setzt sich seit Jahren dafür ein, die Stellenbesetzung in der Stadtjugendpflege wieder auf das Niveau der Neunzigerjahre zu erhöhen“, schreibt Müller. Zu dieser Zeit sei die Arbeit der Stadtjugendpflege bei allen größeren Veranstaltungen in der Stadt sichtbar gewesen, sei es durch „Graffiti-Wände“ oder Kletterwände.
Das frühere Jugendcafé „B 3“ sollte in dieser Zeit zu einer wirklichen Einrichtung der Jugendarbeit, zu einem offenen Jugendtreff ohne Verzehrzwang gemacht werden. Dann aber sei Schritt für Schritt Personal abgebaut und das Programm Zug um Zug eingeschränkt worden: „Folglich wurde auch das ,B 3‘ zu einer gewöhnlichen Kneipe und Jugendarbeit findet dort nicht mehr statt.“
Die SPD habe zu Beginn der aktuellen Diskussion diese Aspekte in den Vordergrund gestellt – wobei sie von der GLH unterstützt worden sei – und zur Untermauerung ihrer Argumente den Streetworker aus Bensheim in den Sozialausschuss eingeladen.
Dieser habe allerdings deutlich darauf hingewiesen, dass sein Klientel alle Altersklassen umfasst und Jugendliche noch nicht einmal 20 Prozent ausmachen. Für die GLH „war dies nicht neu“. Deshalb seien die Forderung nach einem Streetworker und die nach Ausweitung und Verbesserung der Arbeit der Stadtjugendpflege zwei Dinge, die nichts miteinander zu tun hätten. Ob und wie sie sich miteinander vereinbaren ließen, heißt es abschließend, „wäre zu prüfen.“
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Grüne Liste unterstützt Klasse 9aR der Martin Buber Schule
Das ist ein guter Vorschlag zur richtigen Zeit, und es ist gut, dass sich in Heppenheim junge Menschen gibt, die sich einer sozialen Verantwortung stellen. Für die Schüler ist es ganz einfach praktische Erfahrung, dass sie erkennen müssen, dass die Kosten des Schulbesuchs nicht von allen einfach aufzubringen sind. Die Grüne Liste möchte der Klasse 9aR ihren Dank zu diesem gelungenen Vorschlag ausdrücken. Über 2, 6 Millionen Kinder in der Bundesrepublik Deutschland gelten inzwischen als arm. Tendenz steigend, so die aktuelle Einschätzung des Deutschen Kinderschutzbundes.So sehr man die Klasse 9aR für ihr Engagement loben muss, so sehr muss man den Bürgermeister für seine Stellungnahme kritisieren. Statt dieser hervorragenden Idee Hilfestellung zur Umsetzung zu geben und den Schülern Realisierungsvorschläge zu machen, blockt der Heppenheimer Bürgermeister auf gewohnte Art ab. Der Kettlerkindergarten lässt grüßen. Da äußern Schüler Ihre Meinung zu einem sozialen Problem, machen Vorschläge wie manchen von ihnen zu helfen ist und dem Bürgermeister fällt nichts Besseres ein, als auf Zuständigkeiten zu verweisen.Ist Herr Herbert nicht selbst Mitglied im Kreistag, könnte er in dieser Funktion sich diesen Antrag nicht zu eigen machen und somit die Klasse 9aR untertsützen? Stattdessen übt er sich in Kritik an den zuständigen Lehrern und meldet Zweifel an deren Kompetenz an. Herr Herbert hat mit seiner Stellungnahme einmal mehr gezeigt, dass es ihm an sozialer Kompetenz mangelt. Diese soziale Kompetenz hätte es ihm erlaubt die Schüler in ihrem berechtigten Anliegen zu unterstützen, statt es mit formalen Argumenten abzubügeln
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